Aktuelles

27.10.2021

Bunker Gosen am 28., 29. und 30. Oktober geöffnet

Geheimer Standort zur Koordinierung der DDR-Auslandsspionage im Krisenfall

Der 2022 neu gestaltete Eingangsbereich in den Spionage-Bunker Dosen.Die nächsten Führungen durch den Bunker der DDR-Auslandsspionage HV A in Gosen finden am 28., 29. und 30. Oktober statt.

Der Bunker in Gosen wurde von 1982 bis 1984 als geschützte Ausweichführungsstelle für die Spitze der DDR-Auslandsspionage um ihren damaligen Chef Markus Wolf gebaut und bis 1989 betrieben.

2019 öffnete hier die Dokumentationsstätte. Deren museums-pädagogischer Schwerpunkt ist die DDR-Spionagetätigkeit im Umfeld westdeutscher Regierungsbunker als Staatsgeheimnisse der "alten" Bundesrepublik. Diese Objekte galten als wichtige Indikatoren zur Feststellung von Spannungsphasen. 

Weiterlesen …


29.07.2021

„Eifel-Bunker-Tour“ im Herbst 2022

Zeitreise entführt in abgeschaltete Kommandozentralen von Bund, Land und Zentralbank

Alle Schotten dicht: 25 Tonnen schwere Rolltore verschließen den Zugangsbereich des Regierungsbunkers noch heute in 10 Sekunden – beeindruckend und beklemmend zugleich. Geheime Bunker, abgeschaltete Kommandozentralen, unterirdische Tresorkammern und Operationssäle: der Kalte Krieg hinterließ Orte der Zeitgeschichte, die 30 Jahre lang für den Ernstfall Atomkrieg eingerichtet waren. Die „Eifel-Bunker-Tour“ entführt 2022 am 4. und 18. September sowie 9. und 23. Oktober in drei markante Originalschauplätze dieser Zeit. Ein exklusives Tagesprogramm erklärt die Einrichtung und ihre Hintergründe. Start- und Zielort der Tour ist die "Dokumentationsstätte Regierungsbunker" in Bad …


06.02.2020

DDR-Spionagebunker in Gosen auch 2020 offen

Hier geht es auch 2020 um die Geschichte der Spionagedienste in Ost und West, um Ziele und Aufklärungserfolge diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs.Ort der Geschichte: Markus Wolfs Bunker ist Dokumentationsstätte

 

Als Bunker für die Führung der DDR-Auslandsspionage gebaut, ist das Schutzbauwerk in einem Waldgebiet bei Gosen heute ein geschichtsrelevanter Ort. Als Museum steht dieses Mahnmal des kalten Krieges seit 2019 offen. Und auch 2020 gibt es Besuchsmöglichkeiten. Ab 1. Februar öffnen die Bunkertüren jeden Monat für ein Wochenende.

Die Paasche AG (Gosen) als Eigentümerin und die …


15.01.2020

"Eifel-Bunker-Tour" 2020 am 13. und 27.9. sowie 25.10.

Drei ehemalige Atomschutzbunker an einem Tag besichtigen

Der ehemalige Atomschutzbunker der Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen ist ein neuer Ort, der im Rahmen der Bunker-Touren angesteuert wird.Die "Eifel-Bunker-Tour" entführt 2020 am 13. und 27. September sowie am 25. Oktober (alles Sonntage) in drei Bunkeranlagen aus der Zeit des kalten Krieges mit ganz unterschiedlichen Aufgaben und Erscheinungsbildern. Neben den Regierungsbunkern von Bund und Land (Nordrhein-Westfalen) wird auch der geschützte Ausweichsitz der Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Tagesprogramms besichtigt.

Mehr Informationen zur "Eifel-Bunker-Tour" gibt es hier:


28.11.2019

„Inside HV A“: Bunker Gosen ist ARD-Filmkulisse

Vater und Sohn im Gosen- Bunker: Jürgen (links) und Daniel Ast besprechen Kameraeinstellungen für die Film-Doku „Inside HV A“.Dreharbeiten im Bunker Gosen, der DDR-Spionagekommandozentrale für Spannungsfälle: Was die Autoren Jürgen und Daniel Ast im Juni mit der Kamera eingefangen haben, wird im ARD-Zweiteiler „Inside HV A - Ein deutscher Dienst im Kalten Krieg“ am 2. und 9. Dezember gesendet.

Der Auslandsnachrichtendienst der Deutschen Demokratischen Republik war als Hauptverwaltung Aufklärung (HV A) in das Ministerium für Staatssicherheit integriert. In der Ankündigung der Dokumentation beschreibt die ARD den Dienst als „eine der effektivsten Spionageorganisationen des 20. Jahrhunderts, berühmt-berüchtigt und geheimnisumwittert. Ein Mythos, ein Tarnkappenbomber Moskaus, der oft unter dem Radar der …


  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • »
  • Letzte Seite